“Die ersten 10 000 Aufnahmen sind die schlechtesten“
(Helmut Newton, 1920)
Die Sache mit der Fotografie und mir begann, als ich noch ein Teenie war...
Mein Paps hatte zu seiner Konfirmation eine Spiegelreflexkamera mit drei verschiedenen Objektiven geschenkt bekommen. Diese Kamera fiel mir dann irgendwann mal in die Hände und so entstanden die ersten Versuche, schöne Fotos mit einer „richtig guten Kamera“ zu machen.
Nachdem ich dann die Technik (damals ja noch alles komplett manuell) einigermaßen verstanden hatte, probierte ich mich den Eigenschaften der unterschiedlichen Objektive aus. Ganz besonders faszinierend fand ich das Arbeiten mit dem Makro-Objektiv. Nahaufnahmen, Details ganz groß hervorheben oder schnell übersehenes sichtbar machen finde ich nach wie vor klasse. Doch mittlerweile habe ich meine eigene „Ausrüstung“, bestehend aus meiner Olympus E-500 (digitale Spiegelreflexkamera) mit dem Standardobjektiv (14 - 45 mm), einem Teleobjektiv, einem Makroobjektiv, einem externen Blitz, einem Fernauslöser sowie (natürlich) einem Stativ. Ich denke, die Grundausstattung ist vorhanden.
Wenn ich mal nicht mit meiner Spiegelreflexkamera unterwegs bin, dann habe ich mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit meine Kodak M1033 Digitalkamera dabei. Denn ich habe immer das Gefühl, es könnte irgendetwas passieren, dass man fotografisch festhalten sollte. Deshalb ist es besser, die Digicam immer „im Anschlag“ zu haben.
Ich stehe auch immer gerne zur Verfügung, wenn irgendwo ein Fotograf gebraucht wird. Ich bin zwar kein Profi, aber ich habe bereits dem ein oder anderen Fotokalender zu interessantem Inhalt verholfen.
Wenn also jemand mal Hilfe benötigt (bevorzugt vor Weihnachten :-)), bin ich immer über meine Kontaktdaten zu erreichen.